Ich bin Harry Fohmann.
Hochzeitsfotograf in der Ostschweiz. Geboren und aufgewachsen in Schiers im Bündnerland, heute Heimat in Rüthi, Einzugsgebiet von St. Gallen bis Zürich, von Luzern bis Liechtenstein.
Mein Weg zur Hochzeitsfotografie
Seit 15 Jahren mit meiner Partnerin zusammen, davon 5 Jahre verheiratet. Aus eigener Erfahrung weiss ich, was an einem Hochzeitstag zählt – und wie es sich anfühlt, wenn die Bilder Jahre später noch genau das einfangen, was ihr in dem Moment empfunden habt.
Fotografie ist seit meinem 21. Lebensjahr meine Leidenschaft. Die ersten Hochzeiten entstanden im Freundes- und Familienkreis, weitere kamen über Empfehlungen dazu. Nach unserer eigenen Hochzeit war klar: das soll mehr werden als Nebensache.
Mein Handwerk habe ich über Taylor Jackson aufgebaut und an seinen Workshops vertieft. Entstanden ist daraus ein eigener Ton in einer Tradition, die ich respektiere: dokumentarisch im Zugang, atmosphärisch in der Bildsprache, ohne Posing-Theater und ohne Stockfoto-Romantik. Dunkel, cineastisch, mit dem Mut zum Weitwinkel.
Wie ich an eurem Hochzeitstag arbeite
An eurem Hochzeitstag rede ich wenig. Beobachten, positionieren, antizipieren – damit Momente nicht verloren gehen, ohne mich in den Vordergrund zu drängen. Eure Erfahrung dieses Tages hat Vorrang, die Bilder folgen.
Das ist Arbeitsprinzip, keine Floskel. Inszenierte Aufstellungen ergeben gestellte Bilder. Beobachten und Antizipieren ergibt Momente, die ihr in zehn Jahren noch gerne anseht.
- Keine Posier-Pausen alle fünf Minuten
- Keine inszenierten Aufstellungen, die euer Gespräch mit Gästen unterbrechen
- Trauung bleibt Trauung – präsent, aber nicht im Weg
- Paarshooting in 30–45 Minuten geplant, damit der Rest des Tages euch gehört
Mein Setup
Zwei Sony Alpha Bodies
A7III und A7IV, redundant im Einsatz. Fällt eine Kamera aus, läuft die zweite weiter.
Doppelte Speicherkarten
Alle Bilder werden parallel auf zwei Karten geschrieben. Karte defekt? Die zweite Karte hat alles.
Cloud-Backup am Hochzeitsabend
Eure Bilder sind in der Nacht nach der Hochzeit zusätzlich gesichert.
Risikoreduktion, kein Marketing. Eine Hochzeit lässt sich nicht wiederholen.
Abseits der Kamera
Eher zurückhaltend, lieber beobachtend als sprechend. Klarheit über Ablauf und Erwartungen vor dem Tag macht am Tag selbst mehr Spielraum für das, was sich nicht planen lässt.
Hochsaison ist Mai bis September. In der Nebensaison ist Zeit für Vorgespräche, Engagement-Shootings und alles, was sich rund um eure Hochzeit planen lässt.
Wenn der Stil zu euch passt
Es passt wahrscheinlich, wenn:
- Eine Bildsprache mit Stimmung und Tiefe spricht euch mehr an als die helle Standard-Ästhetik
- Ihr wollt eure Hochzeit dokumentiert, nicht inszeniert
- Ein Engagement-Shooting vor der Hochzeit klingt für euch nach einer guten Idee – damit ihr euch vor der Kamera wohlfühlt
- Solide Technik und vertragliche Absicherung sind euch wichtig
Bei hellen, klassisch-posierten Bildern liegt der Stil woanders – dafür gibt es in der Schweiz andere, sehr gute Fotografen.